Präsenzmelder sind kein ästhetisches Hindernis

Die moderne Architektur lässt viel Licht ins Gebäude (Quelle: B.E.G.)
Lange Zeit galten Präsenzmelder als unästhetische Augen an der Decke. Auch im Schulzentrum Tolkewitz legten die Planer großen Wert auf ein stimmiges Architekturkonzept und entschieden sich deshalb für den BEG-Architekten-Melder PD11-Flat. Die geringe Aufbauhöhe des Melders von unter 1 mm fügt sich praktisch plan in die Decke ein. Mit runden und eckigen Rahmen stehen Designoptionen für fast alle architektonischen Anforderungen zur Verfügung. Über 300 KNX-Präsenzmelder wurden im Schulzentrum Tolkewitz installiert. Dank KNX konnte ein Großteil der Anforderungen mit dem PD11-Flat realisiert werden. Design und Klimaschutz müssen sich somit nicht länger ausschließen.
Die Entscheidung für den internationalen und herstellerübergreifenden Busstandard KNX war auch eine Entscheidung für größtmögliche Flexibilität. Master-Slave-Konfigurationen sowie andere Parameter werden über die ETS per Software eingestellt. Der Stand-by-Verbrauch der per KNX-Busspannung betriebenen Präsenzmelder ist gering, dabei bieten gerade KNX-Melder in der Regel mit die größte Funktionsvielfalt, unter anderem auch einen Temperatursensor. Die gewerkeübergreifende Präsenzsteuerung zum Beispiel von Licht und Lüftung ist im Trend der Gebäudeautomation und in diesem Projekt mit KNX optimal gelöst.