Qualität zahlt sich aus

Abbildung vom „iON“-Raumcontroller von Theben

Der „iON“-Raumcontroller von Theben kann mehrere Funktionen im Raum steuern (Quelle: Theben)

Abbildung von Energie-Monitoring-System Iris

Mit Iris können die Mieter jederzeit die einzelnen Verbräuche übersichtlich aufbereitet einsehen. Das System ist an Luxor Living gekoppelt (Quelle: Theben)

M. Weg weiß aus Erfahrung, dass sich die Wahl von Qualitätskomponenten auszahlt. Deshalb kommt er immer wieder auf Theben zurück. „Die Qualität der Komponenten bestimmt die Qualität der Messungen und der Haustechnik. Letzteres wiederum entscheidet über die Zufriedenheit der Mieter und der Kunden. Theben steht für Qualität, aber auch für Partnerschaft. In der Zusammenarbeit lernen wir voneinander und verbessern das Konzept kontinuierlich. Luxor Living ermöglicht es uns, im sozialen Wohnungsbau so viel Energieeinsparung und Komfort wie möglich mit so wenig Schnickschnack wie möglich zu erreichen. Es ist so einfach zu bedienen, dass auch ältere Menschen damit zurechtkommen. Mit den KNX-Komponenten haben wir die freie Wahl bei den Anwendungen und können weitergehende Anbindungen herstellen. Wir sind sehr zufrieden mit der Unterstützung und dem Input von Theben.“ Das gilt auch für Woonborg. So werden dieses Konzept und diese Form der Zusammenarbeit auch bei den nächsten Neubauprojekten genutzt.

Vom Klick-Schalter zum Tastsensor

Für J. van Goor ist weniger wichtig, was „unter der Motorhaube“ steckt. Viel wichtiger ist, dass die Technologie zuverlässig funktioniert und Vorteile bringt. „Bis heute haben wir noch keine Beschwerden über die Systeme gehört. Die Technologie arbeitet, aber die Bewohner sind sich dessen nicht bewusst. Sie nutzen nicht mehr die altmodischen Klick-Schalter, sondern eine moderne Steuerung über Tastsensoren. Das Monitoring hat das Bewusstsein für die Energienutzung geschärft. Es gibt kaum Überschreitungen und jeder zahlt die EPV ohne Murren.“ Pure Domotica hat ein Auge auf auffällige Mehrverbräuche und fungiert als Service Desk für Woonborg, wenn es um Beschwerden über die Anlagen geht. „Durch die Überwachung der Installationen ist es jetzt möglich, schnell herauszufinden, was falsch läuft, wer beteiligt werden muss, und welche Komponenten die Installateure mitnehmen müssen. Das vermeidet auch unnötige Transportfahrten der Woonborg-Fahrzeuge. 50 % der Beschwerden können jetzt schnell und effektiv durch Datenanalyse und einen einzigen Telefonanruf gelöst werden. Außerdem können wir die Wartung besser planen, was die Reparaturkosten senkt“, betont J. van Goor. Im Endeffekt sparen diese Systeme dem Wohnungsunternehmen eine Menge Geld, das sie in das Automatisierungskonzept investieren können.

Gleiches Konzept bei weiteren Häusern

Inzwischen hat Pure Domotica den Auftrag erhalten, weitere 82 Häuser nach dem gleichen Konzept zu bauen. M. Weg: „Da sind wir schon einen Schritt weiter. Wir werden dort auch die Temperatur pro Zone kontrollieren, indem wir die Temperatursensoren in den ,iON‘-Tastern von Theben verwenden. Neu ist auch, dass wir Fehler und Abweichungen in der Wärmepumpenanlage direkt ablesen können. Dies ermöglicht ein noch besseres Management von Notfällen, Wartung und Verwaltung“.

Edwin Hannink ist Geschäftsführer bei Theben in den Niederlanden.
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