Vielfältiger Einsatz

Die Unterputz-Version des EO

Die Unterputz-Version des EO (Quelle: Steinel)

Die Unterputz-Version des EO

Die Unterputz-Version des EO (Quelle: Steinel)

Die Steinel-Capstone-Plattform liefert einen vollständigen Überblick über den Gebäudestatus

Die Steinel-Capstone-Plattform liefert einen vollständigen Überblick über den Gebäudestatus (Quelle: Steinel)

EO-Aufputz-Versionen

EO-Aufputz-Versionen (Quelle: Steinel)

EO-Aufputz-Versionen

EO-Aufputz-Versionen (Quelle: Steinel)

Mit der vom EO gelieferten anonymen Information zu Anzahl und Aufenthaltsort von Personen lassen sich beispielsweise betriebliche Bereiche in Hinblick auf ihre Nutzung und Auslastung analysieren und optimieren. Dies können die Organisation flexibler Arbeitsplätze im Rahmen einer Desk-Sharing-Lösung oder die Belegung von Besprechungsräumen sein.

Dank der quantitativen Daten des EO kann die HLK- und Lichtsteuerung bedarfsgerecht erfolgen. In einem Gebäude, dessen HLK-Technik aufgrund fehlender Informationen auf 100 % läuft, lässt sich mit den vom EO gelieferten Daten zu Anzahl und Lokalisierung von Personen nun Energie deutlich gezielter einsetzen und senken. Damit einhergehend lassen sich Prozesse und Kosten optimieren, wobei der Eigenverbrauch lediglich 1,2 W beträgt.

Datenschutz und Integration in die Gebäudeautomation

Der EO nutzt für die Anwesenheitserkennung die menschliche Infrarot-Wärmestrahlung. Da dies in anonymisierter Form erfolgt, kann eine Person im Raum nicht identifiziert werden. Der Datenschutz ist damit immer gewährleistet.

Die Integration des EO-Smart-Space-Sensors per IP-Schnittstelle erfolgt über die standardisierten IP-Protokolle MQTT, Bacnet IP oder REST API (JSON). Versorgt wird der Sensor via Passive PoE SELV, Standard PoE (IEEE 802.3 af). Die Einstellungen werden in der kostenlosen Steinel-Connect-App bzw. über eine Web-Schnittstelle vorgenommen. Der Deckensensor EO ist als Auf- und Unterputzversion in Weiß und Schwarz im Fachhandel erhältlich. Mit einem optionalen Deckeneinbauadapter lässt sich auch die Klammern-Montage in abgehängten Decken realisieren.

Analyse-Plattform

Mithilfe der Steinel-Capstone-Plattform erhält man einen vollständigen Überblick über den Gebäudestatus. Alle Sensoren und Leuchten in einem Gebäude werden mit ihren gelieferten Daten visualisiert. So sind auf einen Blick zum Beispiel die vom EO zur Verfügung gestellten Werte für Temperatur, Luftfeuchte, Präsenz, Helligkeit und Anzahl der Personen ablesbar. Basierend auf diesen Informationen können Optimierungsvorschläge für eine bessere Energiebilanz und Klimatisierung erstellt werden. Wahlweise ist dies auch in allen weiteren gängigen Gebäudemanagementsystemen möglich.

www.steinel.de

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Dipl.-Ök. Susanne Brock ist als Autorin für die Steinel GmbH tätig.
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