Ein klares Bekenntnis zum Standort Arnsberg: Der Neubau des Trilux-Hauptgebäudes mit integriertem Kunden- und Innovationscenter ist Teil eines Investitionsprogramms von rund 80 Mio. €, das das Unternehmen in den kommenden drei Jahren umsetzt. (Bild: Trilux)
Ein wesentlicher Bestandteil der Investitionen ist der Neubau eines zentralen Gebäudes mit integriertem Kunden- und Innovationscenters am Standort Arnsberg. Die Konzeption und Entwicklung übernimmt das Architekturbüro RKW Architektur +. Trilux schafft so eine Arbeitsumgebung, die Zusammenarbeit, Austausch und Innovation gezielt fördert. Flexible Arbeitsbereiche und zeitgemäße Infrastruktur unterstützen neue Formen der Zusammenarbeit. Darüber hinaus entsteht mit dem Innovations- und Kundencenter ein Bereich, der Trilux als Lösungsanbieter noch stärker mit Kunden und Partnern vernetzt. Hier werden innovative Beleuchtungslösungen erlebbar gemacht und gemeinsam mit Kunden und Partnern weiterentwickelt. Die Fertigstellung und der Einzug sind für 2028/2029 vorgesehen.
Parallel zum Neubau treibt Trilux die umfassende Weiterentwicklung seiner Produktion voran. Ziel ist eine hochmoderne, energie- und ressourceneffiziente Fertigung, die flexibel auf zukünftige Anforderungen reagieren kann. Ein zentraler Baustein ist die Optimierung des Werkslayouts in den Jahren 2026 und 2027. Durch die Neugestaltung von Produktions- und Logistikbereichen werden Materialflüsse verbessert, Abläufe vereinfacht und die Zusammenarbeit zwischen den Bereichen gestärkt. Dazu gehören unter anderem Investitionen in innovative Lager- und Logistiklösungen wie ein neues Horizontal-Karussell sowie ein modernes Wabenlagersystem für die E-Line Pro Fertigung.
„Wir bekennen uns klar zu Arnsberg. Unser Hauptsitz ist seit Jahrzehnten ein zentraler Bestandteil unserer Identität und unserer Innovationskraft. Hier entwickeln und produzieren wir Lösungen für die Zukunft der Beleuchtung. Mit unseren Investitionen schaffen wir die Grundlage dafür, dass Arnsberg auch zukünftig eine zentrale Rolle innerhalb der Trilux-Gruppe einnimmt“, sagt Hubertus Volmert, CEO von Trilux.