Fazit: Kommunikation für einen smarten Betrieb

Auch analog kommunizieren: Die integrale Planung zwischen allen Projektbeteiligten über alle Gewerke hinweg ist der erste Schritt zum smarten Gebäude (Quelle: Shutterstock_G-StockStudio)
Emalytics wird so zum digitalen Herz des smarten Gebäudes. Die Software integriert die konventionelle Gebäudetechnik in das Building-IoT-Netzwerk der Zukunft. Sowohl klassische Kommunikationswege wie auch neue IP-basierte Protokolle können in das übergeordnete Framework eingebunden werden, Bestandssysteme lassen sich dank der offenen Schnittstellen in das Gebäudemanagement-System integrieren. So sind bedarfsgerechte Steuerung, Auswertung und Nutzung der Daten zur Optimierung von Versorgungsprozessen in Gebäuden kein Problem mehr. Die Kommunikation bildet dabei die Basis für einen facettenreichen und nutzerorientierten smarten Betrieb.
Abschließend soll nicht unerwähnt bleiben, dass nicht nur die technische Kommunikation im Fokus steht. Auch die Bedeutung der persönlichen Kommunikation aller Beteiligten darf nicht unterschätzt werden. Denn wenn die Menschen, die für die „Behausung“ – darum geht es ja im Kern – zuständig sind, nicht schon im Vorfeld miteinander sprechen, werden die Dinge im Gebäude auch nicht vernünftig miteinander kommunizieren. Die integrale Planung von Beginn an sollte zur Selbstverständlichkeit werden, alle Projektbeteiligten sollten sich im Hinblick auf ein erfolgreiches Gebäudeprojekt frühzeitig und umfassend abstimmen.