Flexibilität durch Wireless-Systeme

Abbildung von „Busch-SmartTouch 10 Zoll“

Über festinstallierte Bedienpanels wie „Busch-SmartTouch 10 Zoll“ können vielfältige Funktionen im Haus bedient werden (Quelle: Busch-Jaeger)

Abbildung von Geräten: Bedienelement flex Wireless und Einsatz flex

Mit diesen beiden Geräten – Bedienelement flex Wireless und Einsatz flex – kann der Elektroinstallateur schnell und einfach eine drahtlose Raumsteuerung einrichten. (Quelle: Busch-Jaeger)

Modernisierungen sind bei Standard-Anwendungen, wie Beleuchtung schalten oder dimmen sowie Jalousiesteuerungen mit elektronischen Unterputz-Geräten, schnell umgesetzt. Die bestehenden mechanischen Einsätze werden einfach ersetzt. Busch-Jaeger bietet mit „Busch-flexTronics“ eine optimale Lösung – das ist die neue Generation für Elektronikeinsätze und -aufsätze. Das vielseitige Sortiment ist modular konzipiert und besteht aus sechs verschiedenen Unterputz-Einsätzen. Nur 25 mm flach, passen sie in jede Unterputzdose und können in Kombination mit intelligenten Schaltern oder Sensoren Licht schalten, dimmen oder die Jalousien und Rollläden steuern. Der moderne Elektronik-Baukasten lässt sich noch erweitern, indem die konventionellen Bedienelemente gegen Funksensoren ausgetauscht werden – das ist „Busch-flexTronics Wireless“.

Die Funk-Geräte können entweder einzeln per Bluetooth verwendet werden oder mit bis zu 32 Geräten über das Mesh-Netzwerk untereinander vernetzt werden. Das System lässt sich vom Elektroinstallateur ganz einfach und wie gewohnt in die normale 230-V-Installation integrieren. Über die App „Busch-free@home Next“ werden die Geräte konfiguriert und per Smartphone oder Tablet bedient. Jalousiemanagement, Lichtsteuerung und Bewegungsmelder sind miteinander verbunden und lassen sich einzeln oder zusammen steuern. Zeitfunktionen oder Gruppensteuerungen lassen sich dadurch einfach umsetzen. So entsteht mit „Busch-flexTronics Wireless“ eine smarte und zukunftssichere Raumlösung. Und durch die intelligente Automation wird außerdem noch Energie gespart. Auch nachträglich können noch einzelne Komponenten ergänzt werden.

Wem die Raumlösung nicht genug ist, der kann seine Anlage einfach mit „Busch-free@home“ auf das komplette Haus ausweiten. Hier wird nun eine Systemzentrale, der „System Access Point“, benötigt, an den bis zu 150 „BuschflexTronics Wireless“-Sensoren und auch drahtgebundene Busgeräte angeschlossen werden können. Mit dem Smart-Home-System lässt sich das gesamte Zuhause steuern – von der Beleuchtung über das Jalousiemanagement bis hin zur Heizungs- und Klimaregelung können verschiedene Funktionen intelligent bedient werden, und das auch aus der Ferne.

Geprüfte und sichere Smart-Home-Lösungen

Selbst wenn die Funkverbindung mal ausfallen sollte, steht der Nutzer nicht im Dunklen. Im schlimmsten Fall funktionieren Szenen oder die Gruppensteuerung nicht, also können beispielsweise nicht mehrere Jalousien zusammen bedient werden. Aber eine Vor-Ort-Bedienung ist immer möglich und alle Geräte lassen sich jederzeit manuell schalten.

Angst vor einem Hacker-Angriff auf die Funk-Kommunikation oder das System muss der Bewohner auch nicht haben, da das gesamte System zuverlässig geschützt ist. Die gesamte Kommunikation ist nach AES 128 bit verschlüsselt. AES steht für Advanced Encryption Standard. Diese Verschlüsselung ist ein gängiges Verfahren zum Schützen von sensiblen Daten, Verbindungen und Servern. „Busch-free@home“ – sowohl die drahtgebundenen als auch die drahtlosen „Busch-flexTronics“-Komponenten –, die „Busch-free@home“-App in der iOS- und Android- Version sowie der Fernzugriff über „myBusch-Jaeger“ wurden vom VDE in Bezug auf die Informationssicherheit geprüft und für sicher befunden. So ist das Heimnetzwerk bestens geschützt.

2 / 3

Ähnliche Beiträge