Effizienz der Heizungsanlagen erhöhen

Zu den großen Contracting-Unternehmen gehört der Energiedienstleister „GETEC“. Der Energie-Dienstleister unterstützt im Rahmen des „Contracting“ unter anderem Unternehmen der Immobilien- und Wohnungswirtschaft mit maßgeschneiderten Lösungen für die Energieversorgung. 

„GETEC“ optimiert laufend seine Anlagen, um die Effi­zienz immer weiter zu erhöhen. Dafür sind die „GETEC“-Experten auf valide statistische Daten aus den Heizungs­anlagen angewiesen, vor allem in Bezug auf die Eingangs- und die Ausgangsenergie der Heizungsanlagen. 

Um eine bestmögliche Vergleichbarkeit der Werte aus den Heizungsanlagen zu erreichen, hat „GETEC“ ein großes Interesse an einen hohen Standardisierungsgrad. „Jede Abweichung ist ein unnötiger Einflussfaktor“, schließt der Energieexperte von FP Inovolabs an. Vor allem aber muss heute keiner mehr zu den Anlagen herausfahren, um diese Daten zu erhalten.

Der Energiedienstleister setzt daher seit über zwei Jahren auf die IoT-Gateways von FP. Bisher wurden bereits rund 1.500 IoT-Gateways von FP in den Heizungsanlagen des Kunden verbaut. In einem weiteren Vertrag wurde nun die Ausstattung mit 3.500 zusätzlichen Geräten in den kommenden drei Jahren beschlossen. „Wir liefern unseren Kunden ein Gateway, dass für alle Anlagen identisch ist und sich mit vielen verschiedenen Anlagentypen verbinden kann“, stellt M. Wittke als Vorteil heraus.

„Auf den Gateways kann frei programmiert werden, sodass Einstellungen an der Heizanlage zeitplangesteuert vorgenommen werden.“ Über Ausgangssignale kann der Contactor auch die Leistung von solchen Heizungen einstellen, die keine Steuerung haben (z. B. analoger Ausgang). Als Zusatzmerkmal können an die Gateways weitere Sensoren angeschlossen werden, die Meta-­Informationen zur Heizanlage liefern: zum Beispiel Außentemperaturen, Bewegungsmelder und andere.

Kompatibel mit vielen Anlagen

„Ein wichtiger Punkt dabei ist, dass die eingesetzten IoT-Gateways ‚EnGuard‘ mit einer Vielzahl von Anlagen kompatibel sind“, erläutert M. Wittke. „Sie kommen mit der heterogenen Umgebung der Datenanbindung unterschiedlicher Heizungsanlagen bestens zurecht.“ Dank zahlreicher Schnittstellen und frei bestückbarer IO-Modulplätze können Öltanks, Gas- und Wasserzähler, Heizkessel, Wärmemengenzähler, Stromzähler und Temperatursensoren an ein und dasselbe Gerät gleichzeitig angeschlossen und mit einer Cloud verbunden werden. 

Die IoT-Gateways sind für die Kommunikation mit Cloudsystemen optimiert. Mögliche Fehlerquellen werden erkannt und gemeldet, bevor sie beim Endkunden für Ausfälle sorgen. Eine reibungslose Energieversorgung ist somit jederzeit sichergestellt. Gleichzeitig lässt sich die Leistung der Anlage und ihr Zustand permanent über­wachen. „‚GETEC‘ ist daran interessiert, seine Heizungsanlagen ständig zu optimieren“, betont M. Wittke. 

Die Gerätewartung kann flexibel über mobile Endgeräte erfolgen. Das macht die IoT-Gateways von FP nicht nur kosteneffektiv, sondern auch essenziell für die Steuerung des wirtschaftlichen Erfolges im „Contracting“-Business.

Die Inbetriebnahme und Verwaltung der IoT-Gateways ist mithilfe von Wifi über Smartphone und Tablet möglich. IT-Know-how ist dafür nicht erforderlich. Gleich­zeitig profitieren die Kunden von höchsten Sicherheits­standards. Die Kommunikation erfolgt verschlüsselt (HTTPS/VPN).

Ronald Heinze
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