Timing ist alles
Hierfür sollten Unternehmen genügend Zeit einplanen, denn der gesamte Prozess von der ersten Beratung bis zur Inbetriebnahme der PV-Anlage kann in der Regel zwischen drei und sechs Monaten dauern. In einigen Fällen, insbesondere bei größeren und komplexeren Projekten, kann der Prozess auch länger dauern, wenn beispielsweise zusätzliche Genehmigungen erforderlich sind. Auch Faktoren wie die Verfügbarkeit von Fachkräften und Materialien können den Zeitplan beeinflussen. Genauso wie saisonale Einflüsse, da die Installation der Anlagen zu bestimmten Jahreszeiten wetterbedingt verzögert werden kann. Gute Partner und informierte Solateure kennen die Herausforderungen in der Regel und sorgen für entsprechende Beratung und Installation einer hochwertigen und rentablen Anlage für Unternehmen.
Durchdachte Komplettlösung
Wie der Planungs – und Umsetzungsprozess effizient und reibungslos gestaltet werden kann und dabei einfache Lösungen für die oben aufgezeigten Herausforderungen beim Bau einer PV-Anlage gefunden werden, zeigt die Firma Kopp mit dem faltbaren Photovoltaiksystem Smart-Flex 5.0. Dank der Vormontage in der Produktion in Kahl am Main werden potenzielle Fehlerquellen beim Aufbau der Anlage massiv reduziert und Solateure sparen sich außerdem Zeit und Personal. Unternehmen profitieren so von reduzierten Personalkosten.
Das aus vier ausklappbaren PV-Modulen bestehende Photovoltaiksystem wird zusammen mit allen notwendigen Komponenten in wiederverwendbaren Boxen geliefert und kann, dank faltbarer Eigenschaft und standardisierter Produktion, in kürzester Zeit installiert werden – und das mit nur einem Werkzeug. Da die PV-Module im Handumdrehen installiert werden können, verringern sich auch die Mietszeit und somit die Kosten für einen Kran erheblich.
Durch die Gewährleistung der schnellen Montage bleiben Unternehmen und ihre Mitarbeiter von langen Bauzeiten verschont, der laufende Betrieb wird nicht beeinträchtigt und eine Installation funktioniert auch in den Wintermonaten reibungslos. Das Kopp-System Smart-Flex 5.0 ist für Module bis 3 m² Glasfläche geeignet und damit für größere Gewerbe- und Industriedächer eine optimale Lösung.
Erweiterung, Rückbau und Neuinstallation
Die SmartFlex-Module können je nach Dachgröße und Energiebedarf unkompliziert erweitert werden – und das unabhängig von der Saison und ohne
lange Planungszeiten. Genauso simpel gestaltet sich auch die Demontage der Anlage und Unternehmen profitieren im Falle eines Umzugs von der Plug-and-play-Technologie, die den Prozess erheblich erleichtert und einen unkomplizierten und vor allem sicheren Rückbau der Anlage garantiert. Dank der nachhaltigen Prozesskette von der Vorplanung bis hin zur Lieferung der SmartFlex-Module fängt der nachhaltige Grundgedanke des Vorhabens bereits bei der Installation an.

