Fazit

Für eines der Bäder wählte Bauherr Schweiss ein rundes Heizelement. (Quelle: Vitramo)
Bauherr Schweiss zeigt sich begeistert: „Die Idee war von Anfang an, ein elektrisches Energieeffizienz-Haus zu bauen. Es sollte – schon aus meinem Beruf als Elektrounternehmer heraus – möglichst viel Technik für Komfort und Nutzen aufgezeigt werden. Und das ist gelungen.“ Das Haus der Familie Schweiss erzeugt pro Jahr ungefähr doppelt so viel Energie, wie es benötigt. Durch den großen Batteriespeicher wird das Gebäude energetisch autark und speist trotz Eigenverbrauchs immer Energie ins Netz ein. Auch die Elektromobilität ist dabei schon berücksichtigt.
Nach rund drei Jahren im Neubau lässt sich feststellen: Diese Lösung hat Zukunft. Außer dem hohen Eigennutzen und Komfort ergibt sich durch die Einspeisung der überschüssigen Energie noch eine Rückvergütung aus den gesetzlichen Regelungen (EEG, KfW, BAFA), die die Investitionskosten im Laufe der kommenden 16 bis 18 Jahre komplett amortisiert.